Reflektieren Sie unerwünschte sexuelle Bemerkungen, Druck, Berührungen und Verletzungen Ihrer Grenzen in beruflichen, schulischen, partnerschaftlichen und Online-Interaktionen. Diese Selbsteinschätzung dient der persönlichen Reflexion – sie ersetzt keine rechtliche oder klinische Diagnose.
Beantworten Sie die Fragen anhand Ihrer tatsächlichen Erfahrungen – auch dann, wenn Sie unsicher sind, ob diese „zählen“. Wählen Sie die Antwortmöglichkeit, die am besten dem Gesamtmuster entspricht. Denken Sie daran: Dieser Fragebogen dient ausschließlich der Selbstreflexion – er stellt weder ein rechtliches Urteil noch eine klinische Diagnose dar.