Sexualitäts-Test nach der Kinsey-Skala: Entdecken Sie Ihr Spektrum der Anziehung

Nutzen Sie diesen Sexualitäts-Test nach der Kinsey-Skala als Selbstreflexionsinstrument im Kinsey-Stil, um zu erkunden, wo sich Ihr aktuelles Muster der Anziehung innerhalb des Spektrums einordnet.

Beantworten Sie die Fragen anhand Ihres tatsächlichen Anziehungsmusters – nicht anhand dessen, was gesellschaftlich erwartet, politisch sicherer oder leichter zu erklären erscheint. Verwenden Sie die Begriffe „gleichgeschlechtlich“ und „anderes Geschlecht“ in Bezug auf Ihre eigene Geschlechtsidentität. Dieser Test dient ausschließlich der Selbstreflexion, nicht der Diagnose oder Zuweisung einer Identität; das historische Kinsey-Modell kann nicht alle nichtbinären Erfahrungen, Erfahrungen mit geringer Anziehung oder jede Form von Sexualität vollständig abbilden.

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1. Wenn Sie spontan Anziehung zu jemandem verspüren, welches Muster trifft am ehesten auf Sie zu?

Dieser Funke richtet sich fast ausschließlich auf Menschen eines anderen Geschlechts als meines eigenen.
Er richtet sich überwiegend auf Menschen eines anderen Geschlechts, gelegentlich jedoch auch auf Menschen gleichen Geschlechts.
Ich kann diesen Funken sowohl gegenüber Menschen gleichen als auch anderen Geschlechts in etwa ausgewogener Weise verspüren.
Er richtet sich überwiegend oder fast ausschließlich auf Menschen gleichen Geschlechts wie meines eigenen.

2. Blicken Sie auf Ihre intensivsten Schwärmereien zurück: Welches Muster zeigt sich dabei am häufigsten?

Nahezu alle meine intensivsten Schwärmereien galten Menschen eines anderen Geschlechts als meines eigenen.
Meine Schwärmereien waren deutlich stärker auf Menschen eines anderen Geschlechts als auf Menschen gleichen Geschlechts ausgerichtet.
Meine intensivsten Schwärmereien verteilten sich in bedeutungsvoller Weise sowohl auf Menschen gleichen als auch anderen Geschlechts.
Meine intensivsten Schwärmereien waren deutlich stärker auf Menschen gleichen Geschlechts ausgerichtet oder fast ausschließlich darauf gerichtet.

3. In privaten Fantasien oder Tagträumen: Welche Richtung fühlt sich für Sie am typischsten an?

Sie konzentrieren sich fast ausschließlich auf Anziehung zu Menschen eines anderen Geschlechts.
Sie neigen stärker zur Anziehung zu Menschen eines anderen Geschlechts als zur Anziehung zu Menschen gleichen Geschlechts.
Sie bewegen sich zwischen beiden Richtungen, ohne dass eine klar dominiert.
Sie neigen stärker zur Anziehung zu Menschen gleichen Geschlechts oder fast ausschließlich dazu.

4. Auf Dating-Apps oder in sozialen Räumen: Wessen Profil oder Anwesenheit fällt Ihnen meistens zuerst ins Auge?

Fast immer jemand eines anderen Geschlechts als meines eigenen.
Meistens jemand eines anderen Geschlechts, wenn auch nicht ausschließlich.
Beides fällt mir ungefähr gleich oft ins Auge.
Meistens jemand gleichen Geschlechts wie meines eigenen, wenn nicht sogar fast ausschließlich.

5. Wenn Sie sich einen zukünftigen langfristigen Partner vorstellen: Welche Option fühlt sich momentan am natürlichsten an?

Ein Partner eines anderen Geschlechts fühlt sich am natürlichsten an.
Ich stelle mir hauptsächlich einen Partner eines anderen Geschlechts vor, auch wenn dies nicht die einzige Möglichkeit ist.
Ein Partner gleichen oder eines anderen Geschlechts erscheint mir gleichermaßen plausibel.
Ein Partner gleichen Geschlechts fühlt sich am natürlichsten an.

6. Wenn Sie an Ihre tatsächliche Dating- oder Flirtgeschichte denken: Welches Muster passt am besten?

Nahezu all mein echtes Interesse galt Menschen eines anderen Geschlechts als meines eigenen.
Mein echtes Interesse war stärker auf Menschen eines anderen Geschlechts als auf Menschen gleichen Geschlechts ausgerichtet.
Mein echtes Interesse war ziemlich gemischt, oder ich spüre, dass beide Richtungen für mich Bedeutung haben.
Mein echtes Interesse war stärker auf Menschen gleichen Geschlechts ausgerichtet oder fast ausschließlich darauf gerichtet.

7. Wenn emotionale Nähe und körperliche Anziehung zusammenfallen: Wohin richten sie sich gewöhnlich?

Beide richten sich überwiegend auf Menschen eines anderen Geschlechts.
Sie richten sich immer noch stärker auf Menschen eines anderen Geschlechts, auch wenn nicht ausschließlich.
Sie können sich sowohl auf Menschen gleichen als auch anderen Geschlechts richten.
Beide richten sich überwiegend auf Menschen gleichen Geschlechts.

8. Welches Muster bei Prominenten- oder fiktiven Schwärmereien kommt Ihnen am nächsten?

Nahezu alle diese Schwärmereien galten Menschen eines anderen Geschlechts.
Die meisten davon galten Menschen eines anderen Geschlechts, mit einigen Ausnahmen bei Menschen gleichen Geschlechts.
Sie verteilen sich ziemlich ausgeglichen auf Menschen gleichen und anderen Geschlechts.
Die meisten davon galten Menschen gleichen Geschlechts, wenn nicht gar nahezu alle.

9. Wenn ein enger Freund versuchen würde, Ihren üblichen Typ zu beschreiben: Was wäre am zutreffendsten?

Er würde sagen, meine Anziehung richte sich eindeutig auf Menschen eines anderen Geschlechts.
Er würde sagen, ich neige überwiegend zu Menschen eines anderen Geschlechts, mit einigen Ausnahmen.
Er würde wahrscheinlich sagen, dass ich tatsächlich sowohl Menschen gleichen als auch anderen Geschlechts attraktiv finden kann.
Er würde sagen, meine Anziehung neigt eindeutig zu Menschen gleichen Geschlechts.

10. Wenn Chemie Sie überrascht: Aus welcher Richtung kommt sie häufiger?

Selbst wenn sie mich überrascht, handelt es sich fast immer um Chemie zu Menschen eines anderen Geschlechts.
Sie entsteht häufiger durch Chemie zu Menschen eines anderen Geschlechts als durch Chemie zu Menschen gleichen Geschlechts.
Sie kann mich in beiden Richtungen überraschen.
Sie entsteht häufiger durch Chemie zu Menschen gleichen Geschlechts als durch Chemie zu Menschen eines anderen Geschlechts.

11. Wenn sozialer Druck und Etikettierungen für einen Moment verschwänden: Welche Aussage bliebe dann trotzdem am ehrlichsten?

Ich würde meine Anziehung weiterhin als fast ausschließlich zu Menschen eines anderen Geschlechts beschreiben.
Ich würde weiterhin sagen, dass sie überwiegend zu Menschen eines anderen Geschlechts geht, auch wenn nicht ausschließlich.
Ich würde weiterhin sagen, dass sowohl Anziehung zu Menschen gleichen als auch anderen Geschlechts für mich Bedeutung hat.
Ich würde weiterhin sagen, dass sie überwiegend oder fast ausschließlich zu Menschen gleichen Geschlechts geht.

12. Wenn Sie sich Intimität und Romantik gemeinsam vorstellen: Welche Richtung fühlt sich am stärksten an?

Anziehung zu Menschen eines anderen Geschlechts fühlt sich bei beiden Aspekten am stärksten an.
Anziehung zu Menschen eines anderen Geschlechts fühlt sich insgesamt immer noch stärker an, wenn auch nicht ausschließlich.
Beide Richtungen fühlen sich in bedeutsamer Weise möglich an.
Anziehung zu Menschen gleichen Geschlechts fühlt sich insgesamt stärker an, wenn nicht gar nahezu ausschließlich.

13. Welche Aussage beschreibt am besten, wie Sie Ihr aktuelles Anziehungsmuster verstehen?

Mein Anziehungsmuster fühlt sich überwältigend auf Menschen eines anderen Geschlechts ausgerichtet an.
Mein Muster neigt zu Menschen eines anderen Geschlechts, wenn auch nicht immer ausschließlich.
Mein Muster fühlt sich in bedeutsamer Weise gemischt aus bezüglich Anziehung zu Menschen gleichen und anderen Geschlechts.
Mein Muster neigt stark zu Menschen gleichen Geschlechts oder ist fast ausschließlich darauf gerichtet.

14. Über verschiedene Lebensphasen oder Situationen hinweg: Wie stabil hat sich Ihre Richtung der Anziehung gefühlt?

Sie blieb in allen Situationen und über die Zeit hinweg konstant auf Menschen eines anderen Geschlechts ausgerichtet.
Sie blieb überwiegend auf Menschen eines anderen Geschlechts ausgerichtet, auch wenn einige Ausnahmen auftauchten.
Sie trat wiederholt in beiden Richtungen auf, statt nur in einer.
Sie blieb überwiegend auf Menschen gleichen Geschlechts ausgerichtet, wenn nicht gar vollständig.

15. Insgesamt: Wo würden Sie Ihr aktuelles Anziehungsmuster momentan einordnen?

Fast ausschließlich Anziehung zu Menschen eines anderen Geschlechts.
Überwiegend Anziehung zu Menschen eines anderen Geschlechts, mit gelegentlicher Anziehung zu Menschen gleichen Geschlechts.
Eine deutliche Anziehung sowohl zu Menschen gleichen als auch anderen Geschlechts.
Überwiegend oder fast ausschließlich Anziehung zu Menschen gleichen Geschlechts.