Der ultimative Omegaverse-Test: Entdecke deine A/B/O-Rolle

Suchst du eine präzise Einschätzung deines sekundären Geschlechts? Mache unseren umfassenden psychologischen Test, um deine wahre Natur innerhalb des Rudels zu enthüllen. Ob du ein dominanter Alpha, ein logischer Beta oder ein fürsorglicher Omega bist – dieses detaillierte Profil zeigt dir, wo du wirklich hingehörst.

Beantworte jede Frage ehrlich – basierend auf deinen ureigenen Instinkten und wahren Gefühlen. Unser Algorithmus analysiert deine psychologischen Merkmale, um deine genaue Rolle im Universum zu bestimmen. Mach dich bereit, deine verborgene Dynamik zu entdecken!

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1. Wenn plötzlich ein Konflikt in deiner Gruppe ausbricht, wie reagierst du sofort?

Ich übernehme sofort die Führung, verlange Ordnung und bestimme, wie das Problem gelöst wird.
Ich vermittele zwischen den Parteien und finde einen logischen Kompromiss.
Ich tröste die Menschen, die durch den Konflikt gestresst sind, und versuche, die Atmosphäre zu beruhigen.
Ich ziehe mich zurück. Es ist nicht mein Problem, es sei denn, es betrifft mich direkt.

2. Wie zeigst du den Menschen, die dir wichtig sind, vorrangig deine Zuneigung?

Indem ich sie mit Nachdruck beschütze und für ihre Bedürfnisse sorge.
Indem ich für ihren Alltagsschutz sorge – koche für sie und biete emotionale Unterstützung.
Indem ich qualitativ hochwertige Zeit mit ihnen verbringe und tiefgründige, gleichberechtigte Gespräche führe.
Indem ich ihnen Raum gebe, aber sicherstelle, dass ich da bin, wenn sie mich wirklich brauchen.

3. Wie stehst du zu ‚Regeln‘ und Autorität?

Ich bevorzuge es, die Regeln selbst aufzustellen, und habe Schwierigkeiten, Befehlen anderer zu folgen.
Regeln sind notwendige Leitlinien. Ich halte mich daran, wenn sie logisch erscheinen.
Ich fühle mich bei klaren Regeln wohl und bevorzuge einen starken Anführer, der mich leitet.
Ich hasse Regeln regelrecht und folge lieber meinem eigenen Weg – egal was passiert.

4. Was brauchst du am meisten, wenn du unter immensen Druck oder Stress stehst?

Gehalten, getröstet und von jemandem Stärkerem beruhigt zu werden.
Mich zurückzuziehen, bis ich meine Kraft wiedererlangt und das Problem gelöst habe.
Physisch zu handeln, Dampf abzulassen und das Problem direkt anzugehen.
Mich hinzusetzen, die Situation logisch zu analysieren und einen Schritt-für-Schritt-Plan zu erstellen.

5. Wie würdest du deine Ausstrahlung beschreiben, wenn du einen Raum voller Menschen betrittst?

Beherrschend und intensiv. Die Menschen weichen natürlich auseinander oder schauen zu mir.
Warm und einladend. Die Menschen fühlen sich sicher und wohl dabei, auf mich zuzugehen.
Unauffällig und freundlich. Ich passe mich mühelos der Masse an.
Distanziert und beobachtend. Ich bleibe lieber am Rande und beobachte.

6. Wie stehst du zur Vorstellung eines ‚Rudels‘ (einer eng verbundenen Familie oder Freundesgruppe)?

Sie sind meine Verantwortung. Ich werde alles vernichten, was sie bedroht.
Sie sind meine ganze Welt. Ich möchte nur, dass sie glücklich, gut versorgt und geliebt sind.
Es ist schön, eine Gruppe zu haben, doch wir sind alle Individuen mit eigenem Leben.
Ich brauche kein Rudel wirklich. Ich funktioniere allein viel besser.

7. Bei lebensverändernden Entscheidungen verlasse ich mich hauptsächlich auf:

Mein Bauchgefühl. Meine ureigenen Instinkte irren sich selten.
Die Auswirkung auf das emotionale Wohlbefinden der Menschen, die ich liebe.
Eine sorgfältige, unvoreingenommene Liste mit Vor- und Nachteilen.
Was mir die größtmögliche Freiheit und die geringstmögliche Bindung bietet.

8. Welcher dieser Abende klingt nach deinem Ideal?

Eingekuschelt in einem gemütlichen ‚Nest‘ aus Decken mit meiner Lieblingsperson – sich und geborgen.
Eine Zusammenkunft zu Gastgeber:in, bei der alle unter meinem Dach und Schutz Spaß haben.
Ein ruhiger, friedvoller Abend allein mit meinen persönlichen Hobbys.
Ich lasse mich von den Plänen meiner Freunde leiten. Ich bin sehr flexibel.

9. Wenn dich jemand aktiv beleidigt oder herausfordert, was geschieht dann?

Ich kontere sofort und behaupte meine Dominanz. Ich lasse mich nicht respektlos behandeln.
Ich suche meinen Partner oder enge Freunde auf, damit sie mich verteidigen – ich fühle mich ängstlich.
Ich versuche, die Situation logisch zu entschärfen und herauszufinden, warum sie verärgert sind.
Ich lache spöttisch und gehe einfach weiter. Ihre Meinung ist mir völlig egal.

10. Wie stehst du zu körperlichem Kontakt?

Ich nutze ihn, um zu zeigen, wem etwas gehört, und um anderen meine Präsenz zu bestätigen.
Ich sehne mich danach – halten und gehalten werden ist meine Sprache der Liebe.
Er ist angenehm in der richtigen Situation, doch ich halte großen Wert auf meine persönliche Distanz.
Ich nehme ihn kaum selbst in die Hand und bevorzuge es, nicht berührt zu werden – außer absolut nötig.

11. Selbsteinschätzung: ‚Ich verspüre oft ein überwältigendes Bedürfnis, einen sicheren, weichen und gemütlichen Raum (Nesting) für mich und andere zu schaffen.‘

Stimme voll und ganz zu
Stimme zu
Neutral / Kommt darauf an
Stimme nicht zu / Ich bevorzuge Minimalismus

12. Selbsteinschätzung: ‚Wenn ich in eine chaotische Situation eintrete, ist mein erster Instinkt, den Lärm zu dominieren und alle zum Zuhören zu zwingen.‘

Stimme voll und ganz zu
Stimme zu
Neutral
Stimme nicht zu / Ich bevorzuge es, still zu bleiben

13. Hypothetisch: Wie sensibel bist du für die ‚Stimmung‘ oder ‚Atmosphäre‘ (Duft) eines Raums, sobald du ihn betrittst?

Extrem. Ich spüre sofort, ob jemand wütend oder traurig ist.
Mäßig. Ich bemerke große Veränderungen, ignoriere aber subtile Nuancen.
Ich konzentriere mich auf Fakten und Worte – nicht auf ‚Vibes‘.
Mich interessiert nur, ob die Stimmung meine Autorität gefährdet.

14. Selbsteinschätzung: ‚Ich bin äußerst besitzergreifend gegenüber den Menschen, die ich als meine eigenen betrachte.‘

Zutreffend. Was mir gehört, gehört mir – und ich teile nicht.
Teilweise. Ich werde eifersüchtig, respektiere aber ihre Freiheit.
Falsch. Besitzergreifung ist irrational.
Ich bevorzuge es, selbst ‚besessen‘ oder beansprucht zu werden.

15. Tiefenanalyse: Welches Konzept von ‚Hierarchie‘ spricht dich am meisten an?

Das Rudel anzuführen und die Last der Verantwortung zu tragen.
Den Anführer zu unterstützen und für die emotionale Harmonie der Gruppe zu sorgen.
Sich vollständig aus der Hierarchie zurückzuziehen, um frei zu leben.
Sicherzustellen, dass die Hierarchie für alle fair und funktionsfähig ist.

16. Reaktionstest: Jemand, den du liebst, ist verletzt. Was ist dein ERSTES, blitzschnelles Gefühl?

Wut. Ich will denjenigen vernichten, der das getan hat.
Panik/Sorge. Ich muss ihn oder sie sofort heilen.
Analyse. Wer hat es getan? Warum? Wie lösen wir das?
Angst. Ich suche nach jemandem Stärkerem, der uns hilft.

17. Selbsteinschätzung: ‚Ich finde Trost darin, die Kontrolle jemandem zu überlassen, dem ich vollkommen vertraue.‘

Stimme voll und ganz zu. Es ist eine Erleichterung, nicht die Verantwortung tragen zu müssen.
Stimme zu, aber nur in privaten/intimen Momenten.
Stimme nicht zu. Ich muss meine Autonomie bewahren.
Stimme überhaupt nicht zu. Ich bin diejenige oder derjenige, der oder die die Kontrolle übernimmt.

18. Umgebung: Wo befindest du dich normalerweise in einer sozialen Situation (Party oder Meeting)?

Im Zentrum – ich dominiere die Szene oder lenke den Ablauf.
Ich bewege mich zwischen den Gruppen und stelle sicher, dass es allen gut geht.
Am Rande, beobachte ich ruhig.
Nahe bei meinem Partner oder besten Freund – Fremde meide ich.

19. Wortassoziations-Test: Wähle das Wort, das dir sofort ins Herz spricht.

Erobern
Beschützen
Analysieren
Dazugehören

20. Wortassoziations-Test: Welches Merkmal schätzt du am meisten bei anderen?

Gehorsam / Loyalität
Stärke / Führung
Intelligenz / Logik
Güte / Wärme

21. Wie gehst du mit deiner eigenen Verletzlichkeit um?

Ich verberge sie. Schwäche lädt zum Angriff ein.
Ich teile sie offen mit meinem Rudel – das bringt uns näher.
Ich rationalisiere sie weg und konzentriere mich auf Lösungen.
Ich suche Trost bei jemandem Stärkerem, um sie zu lindern.

22. Instinkt-Check: Du fühlst dich bedroht. Was ist die automatische Reaktion deines Körpers?

Erstarren / Sich verkleinern
Kämpfen / Brust aufblasen
Fliehen / Fluchtrouten abschätzen
Diplomatie / Versuch, sich verbal zu verständigen

23. Lebensstil: Bevorzugst du Routine und Stabilität oder Chaos und Nervenkitzel?

Stabilität. Ich brauche ein vorhersehbares, sicheres Nest.
Nervenkitzel. Ich genieße die Herausforderung der Jagd.
Ausgewogenheit. Ein wenig von beidem ist gesund.
Einsamkeit. Solange ich in Ruhe gelassen werde, geht es mir gut.

24. Welches ‚Duft‘-Profil spricht dich am meisten an? (Metaphorisch)

Holzrauch, Kiefer, tiefe Erde (erdend & schwer)
Vanille, süße Milch, sanfte Blüten (tröstend & leicht)
Gesäuberte Wäsche, frischer Regen, Papier (neutral & frisch)
Gewürze, Moschus, verkohlter Zucker (intensiv & komplex)

25. Was ist das höchste Ziel deines Daseins?

Führen, ein Erbe schaffen und Respekt erlangen.
Lieben, geliebt werden und eine Familie gründen.
Verstehen, lernen und den Frieden bewahren.
Frei sein, ungebunden und nach eigenen Regeln überleben.